Valerie Sajdiks Wurzeln sind vielfältig. Da wäre die Familie Litfass mütterlicherseits, im Preussischen beheimatet. Der Name Sajdik allerdings scheint aus einem slowakischen Dorf zu stammen. Valerie wird am 02.04.1978 in Wien geboren. Die nicht wenig stolzen Eltern der Erstgeborenen kündigen dieses Ereignis durch die Zeitungsannonce " Valerie, a star is born " an, nicht ahnend, was für fatale Folgen dies haben würde. Als Tochter eines Diplomaten und einer Journalistin verbringt sie den Grossteil ihrer Kindheit in Moskau, geht  in die Französiche Schule und wächst somit in einem mehrsprachigen Umfeld auf (Deutsch-Französisch-Russisch-Englisch). Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 erfolgt die Rückkehr nach Wien ; Wenig glücklich über ihre Schulzeit in einem katholischen Halbinternat, geht Valerie daraufhin für ein Semester auf die Penn-State Highschool in die USA. Sie lebt bei einer unkonventionellen amerikanischen Familie, die den Geist von Woodstock inhaliert hatte. Barbara, die Ziehmutter, ist Sängerin. Valerie begleitet sie zu ihren Auftritten und entdeckt ihre Leidenschaft für Gesang. Nach Wien zurückgekehrt, wagt Valerie ihre ersten Aufnahmen. Es erscheinen die Singles Baby in my bed , Sunday Morning ;, und 1994 der erste selbstgeschriebene Titel auf Französisch, indem sie schon über die Liebe philosophiert : L’amour existe… Sie absolviert ihre ersten Auftritte in einschlägigen Diskotheken. Parallel zum Jusstudium, beginnt Valerie eine Gesangsausbildung am Vienna Konservatorium im Bereich Jazz. Sie lernt Interpretation, Improvisation, aber auch Komposition und Arrangement. Sie gibt ihre ersten richtigen Konzerte. Der Zufall will, dass Valerie bei einer Audition für eine Girlband mitmacht. 1998 ...
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